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AMATUERFUNK
 
Die Aufteilung der Klassen
Meine Anfänge
Das OV-Heim



Wie wird man Funkamatuer

Um ein Funkamateur zu werden, bedarf es sich um ein wenig fleiß. Man legt bei seiner zuständigen Oberpostdirektion eine Prüfung ab. Es werden in drei Sparten die Prüfungen abgehalten.
Diese drei Sparten teilen sich auf in Betriebstechnik, Gesetzeskunde und Technik.

Zu der Betriebstechnik gehört zum Beispiel :

° Abkürzungen
° Aufbau eines Gespräches

In der Gesetzeskunde wird einem die Vorschriften näher gebracht, die man besser beachten sollte. Dazu gehören unter anderem :

° das Fernmeldeanlagengesetz
° das Fernmeldegesetz
° teile des Strafgesetzbuches bei nicht Achtung

In der Technik wir einem der Aufbau vom Sender und Empfänger, das Ohmsche Gesetz, Antennenkunde sowie die Ausbreitungsbedingungen, abverlangt.
Dieses hört sich zwar schwer an, ist es aber nicht, sofern man nur etwas Lernbereitschaft zeigt.

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OV-Heim I43 Das ist das Clubheim des OV Niedergrafschaft I43 mit Mast und Antenne

Die Aufteilung der Klassen

Es exestieren drei Klassen. Sie besagen, wer wo was machen darf. Hier nun die Darstellung der drei Klassen!

Klasse A:

Man darf mit dieser Klasse 150 Watt Ausgangsleistung fahren.Zudem muß man das Morsealphabet beherschen. Das Tempo liegt bei 60 Zeichen hören und geben pro Minute. Senden darf man auf Kurzwellen, Ultra Kurzwelle und im VHF/UHF Bereich.

Klasse B:

Bei dieser Klasse liegt die Senderausgangleistung bei 750 Watt. Auch hier muß man das Morsen beherschen. Dieses aber schon deutliche besser, denn das Tempo liegt bei 120 Zeichen pro Minute. Die Frequenzverteilung ist wie bei der Klasse A.

Klasse C:

Das ist die Klasse mit der geringsten Senderausgangsleistung. Hier sind nur 75 Watt erlaubt. Dafür braucht man hier auch kein Morsealphabet zu können. Der Sendebereich erstreck sich hier nur auf die Ultrakurzwelle und VHF/UHF Bereich.

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Meine Anfänge

Wie wohl fast jeder fing bei mir und auch bei meinen Eltern alles mit CB-Funk an. Eines Tages kam mein Vater mit der Nachricht, das ein neuer Ortverein des Amateurfunk gegründet werden sollte. Meine Eltern und ich beschloßen dort mitzumachen und gehören somit zu den Gründungsmitgliedern. Im September 2005 hatte der Ortsverein mit dem DOK I43, sein 25-jähriges Jubiläum.
Am 13 August 1986 absolvierte ich meine Prüfung zum Funkamateur bei der OPD Münster. Dazu sei gesagt, das wir eigentlich zur OPD Bremen gehörten, uns aber auf Grund der nähe zu Münster es erlaubt wurde die Prüfung dort abzulegen.
Mein Rufzeichen lautet DD5GW und gehöre, wie schon erwähnt, dem Ortsverein Niedergrafschaft mit dem DOK I43 an.

www.i43.de


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Das OV-Heim

Zeigt das OV-Heim von der Seite mit Grillplatz  Einmal von der anderen Seite  Eine Übernachtungs-
möglichkeit für
fremde Gäste bei
feierlichen Anlässen  
Zeigt den Blick vom Schulungsraum auf die Theke 



 

Das OV-Heim war einst die Schule von Hardingen. Sie ist mittlerweile von uns schon mehrfach Umgebaut und modernisiert worden. Auch finden hier oftmals am Wochenende Familienfeierlichkeiten statt, denn auch die Gemeinde Hardingen hat sich das Recht darauf erhalten.
Wir unterhalten hier auch die Clubstation DF0NG. Des weiteren wird von uns auch noch eine Relaisstation betreut. Sie sendet im 70-cm Band und hat das Rufzeichen DF0NGU.

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